"Eine gemähte Wiese für die Etablierung von Mutationen"

Sämtliche bislang in der EU zugelassenen Impfstoffe sind eindimensional auf ein einziges Protein

des Sars-Cov2-Virus ausgerichtet. Eine Impfstrategie, die die gesamte Bevölkerung mit diesen

Impfstoffen immunisiert, provoziert die Empfänglichkeit für Mutationen, so dass die Impfung schon bald nicht mehr schützt.

 

Für die Pharmakonzerne bietet sich so die Möglichkeit, aufgrund der nun immer wieder auftretenden Mutationen, immer neue Versionen ihrer Impfstoffe verkaufen zu können, weil die vorherige Impfung ihre Schutzwirkung verloren hat. Ein Phänomen, das von den herkömmlichen Grippeimpfungen gut bekannt ist.

 

Dabei geht es auch um die sehr problematische und fragwürdige Strategie, auch Genesenen eine Impfung zu verabreichen, obwohl ganz eindeutig geklärt ist, dass ihre Immunität deutlich besser ist. Denn  ihr Immunsystem hat sich aufgrund ihrer Infektion mit dem ganzen Virus auseinander gesetzt, was bei einer mRNA-Impfung eben nicht der Fall ist, da diese Impfung eben nur auf einen Bestandteil des Corona-Virus, nämlich das Spike-Protein ausgerichtet ist.

 

Zu diesen und zahlreichen weiteren Fragen im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen, der Impfstrategie und dem kommenden Proteinimpfstoff von NovaVax sowie dem ebenfalls in der Zulassung befindlichen Totimpfstoff von Valneva bietet das hier verlinkte Interview der Redaktion der NachDenkSeiten mit Dr. Stefan Tasler einen umfassenden und sehr differenzierten Überblick.

 

Dr. Stefan Tasler arbeitet seit 20 Jahren in der Biotech-Branche im Bereich der pharmazeutischen Wirkstoffforschung und -entwicklung.

 

Das Interview führte der Chefredakteur der NachDenkSeiten, Jens Berger.

 

https://www.nachdenkseiten.de/wp-content/uploads/2021/12/211213-Tasler-Interview-komplett-NDS-JB-1.pdf

 

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